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A Student Testifies (2)View this clip on Youtube
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Lieber Swami, Tatsächlich bin ich immer noch nicht richtig in meinem "deutschen Leben" angekommen, denn die griechischen Abenteuer und Erfahrungen sind noch ausgesprochen wach in mir. Der Workshop am Sonntag war eines der sehr besonderen und wichtigsten Ereignisse, die ich in Griechenlad erlebt habe. Als ich mit Anna nach Seagull Bay kam, um am Workshop teilzunehmen, hatte ich nicht die leiseste Ahnung, was geschehen würde. So hatte ich auch gar keine Fragen in mir und saß genauso unerfahren wie unvoreingenommen in unserem Stuhlkreis. Ich fühlte mich offen und frei, Dinge zu lernen und zu sehen, die ich noch nicht kannte, und sicher war ich auch neugierig, ein wenig "professionelle Meditation" zu probieren, denn ich weiß, dass ich - ohne überhaupt irgendetwas über Meditation wirklich zu wissen - sehr leicht entspannen kann. Als wir aufrecht sitzend mit der Meditation begannen, war es nicht schwer für mich, die Augen zu schließen und mich in meinem Inneren zu versenken. Und obwohl ich nicht einschlief, nahm ich schon bald nach Beginn die anderen Teilnehmer um mich herum gar nicht mehr wahr. Ich spürte, dass du manchmal in meiner Nähe warst und ich fühlte, dass du mich vorsichtig berührtest, um mich in andere Positionen gleiten zu lassen, bis ich schließlich auf dem Boden lag. Als ich auf dem Boden lag, geschah es, dass ich meine Hände und Arme, meine Füße und Beine nicht mehr spürte. Ich war tief entspannt, aber gleichzeitig war mir auch bewusst, dass etwas mit mir geschah. Als meine Arme und Beine "zurückkamen", strömte eine Arte Prickeln durch Hände und Füße, so als ob unendlich viel Energie darin arbeitete. Eine andere Sache war dieses unsichtbare Kissen, das sich mir um Brust und Hals legte. Es entstand bereits, als ich noch auf dem Stuhl saß und zwar in dem Moment, als du meinen Kopf in den Nacken legtest und ihn dort eine Weile ließt. Dieses Kissen war um mich herum bis zum Schluss der Meditation. Ich weiß nicht, was es war. Natürlich bin ich sehr daran interessiert zu erfahren, wie du meinen Zustand wahrgenommen hast und wie du mich siehst. Die Erfahrungen, die ich machte, mündeten im Nachhinein in zahlreiche emotionale Situationen. Die ersten Gefühle, die ich während drei Tagen nach dem Workshop hatte, waren Entspanntheit, Glück, innere Ruhe und Stabilität. Zwei Tage bevor wir Kos verließen und mit der Fähre Kalymnos besuchten, war ich plötzlich sehr aufgewühlt und den Tränen nahe. Ich weiß wirklich nicht, warum dies geschah, denn ich war nicht wirklich unglücklich. Nun, was mache ich jetzt mit alledem? Sicherlich habe ich in dem ganzen Zusammenhang mein Leben betrachtet und versucht herauszufinden, was ich in meinem Leben behalten möchte und was ich ändern will. Im Allgemeinen bin ich zufrieden und glücklich mit meinem Leben und kann alles genießen, das mir zuteil wird. Doch manchmal fühle ich mich auch einsam und wünsche mir einen Partner, mit dem ich mein Leben, meine Liebe und meine Abenteuer teilen kann. Andererseits habe ich aber auch viele Freunde, die besondere Momente mit mir teilen und mir viel Wertvolles geben. Also warum jammern? Und trotzdem jammere ich manchmal, weil - du hast es im Workshop ganz richtig gesagt - der Mensch denkt, fühlt UND begehrt. Zu dumm! Wenn du Deutschland besuchst, möchte ich sehr gerne wieder an einem Workshop teilnehmen. Düsseldorf ist nicht weit weg von meiner Stadt. Nur 40 Minuten. Ich denke, ich werde alle wichtigen Infos darüber im Facebook finden. Oder wir mailen. Ich wünsche dir weiterhin eine gute Zeit in Griechenland, umarme dich liebevoll und schenke dir wertvolle Gedanken, Lisa
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Sabine, the hairdresser in Germany, gave
her testimonial from her experiences.
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